Die Carya illinoinensis Wichita ist ein Pekannussbaum, der für seine schmackhaften Nüsse und großen Blätter bekannt ist. Dieser laubabwerfende Baum bildet lange, gefiederte Blätter aus, die aus mehreren schmalen, spitzen Blättchen bestehen. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelb, bevor sie abfallen. Mit zunehmendem Alter bildet der Baum eine breite Krone und wächst zu einem stattlichen Baum heran, der sich besonders für einen großzügigen Garten oder einen Nahrungswald eignet.
Der Wichita-Baum wird wegen seiner essbaren Pekannüsse angebaut, die einen milden, leicht süßlichen Geschmack haben. Die Nüsse wachsen in grünen Fruchtkapseln, die bei Reife aufspringen. Die Ernte findet in der Regel im Herbst statt. Damit die Nüsse gut reifen können, benötigt der Baum eine lange, warme Vegetationsperiode. Ein sonniger, geschützter Standort ist daher wichtig, insbesondere im deutschen Klima.
Die Wichita wächst am besten an einem sonnigen Standort in fruchtbarem, ausreichend feuchtem und gut durchlässigem Boden. Der Baum entwickelt ein tiefes Wurzelsystem und kann schließlich sehr groß werden. Wählen Sie daher den Pflanzort sorgfältig aus, damit der Baum genügend Platz zum Wachsen hat. Es ist außerdem ratsam, den Wind zu berücksichtigen, da die Äste unter bestimmten Umständen bruchanfällig sein können.
Für die Nussproduktion ist die Bestäubung wichtig. Die Wichita gehört zum Bestäubungstyp 2: Die weiblichen Blüten sind in der Regel empfänglicher, bevor die männlichen Blüten Pollen abgeben. Ein Pekannussbaum vom Typ 1, wie beispielsweise die Sorte Pawnee, kann bei der Bestäubung helfen, wenn sich die Blütezeiten ausreichend überschneiden. Beachten Sie, dass die Pekannüsse im deutschen Klima nicht jedes Jahr vollständig reifen. Ein warmer Sommer und ein geschützter Standort erhöhen die Chance auf eine gute Ernte.
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